Aktuelles aus dem Architekturmuseum der TUM
Neuerscheinung: Architekturmuseum der TU München, Winfried Nerdinger (Hg.), Architektur ausstellen 1977-2002, München 2012
Die Publikation gibt einen Überblick zu 25 Jahren Ausstellungstätigkeit. In einleitenden Aufsätzen werden die Entwicklung des Architekturmuseums der TU München und die Geschichte des Ausstellens von Architektur dargestellt.
144 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen | ISBN 978-3-9809263-6-2 | im Museumsshop Cedon für 17 EUR erhältlich.
Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft
10.11.2011-5.2.2012
Pressestimmen zur Ausstellung:
Martin Voglmaier in der Abendschau Magazin | BR Fernsehen vom 10.11.2011| Rubrik "Verbraucher" Link | Download
Martin Müller auf tz-online vom 10.11.2011 | Film Link | Download
Simone Dattenberger im Münchner Merkur vom 10.11.2011 Link
Joana Ortmann auf Bayern 2 Radio | Kulturwelt vom 10.11.2011 Link | Download
Laura Weißmüller in der SZ vom 11.11.2011 Download
Christian Gampert auf WDR3 vom 14.11.2011 Link
Günther Hartmann in mikado vom 15.11.2011 Link
Christian Holl in german-architects.com vom 15.11.2011 Link
Wolfgang Seibel auf Ö1 Kulturjournal vom 17.11.2011 Download
Hannes Hintermeier in der FAZ vom 18.11.2011 Download
Christa Sigg in der Abendzeitung vom 29.11.2011 Link
Angela Bachmair in der Augsburger Allgemeinen vom 29.11.2011 Download
Christopher Griebel | Interview mit Hermann Kaufmann | Stadtrundgang auf München TV vom 21.12.2011 Link
Sonja Bettel | Interview mit Hermann Kaufmann auf OE1 vom 23.1.2012 Link
Wilhelm Warning in B5 aktuell vom 23.1.2012 Download


Das Reißen der über 80 Jahre alten Fichte für die Ausstellung "Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft" durch die Auszubildenden der Bayerischen Staatsforsten.
Foto: Martin Kühfuss
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Die Weisheit baut sich ein Haus Architektur und Geschichte von Bibliotheken
13.07. - 16.10.2011
Panoramabilder: Raum 2 Link | Raum 3 Link Foto: Jürgen Schrader/bavaria360.de
Pressestimmen zur Ausstellung:
Ulrich Chaussy auf Bayern 2 | 13.7.2011 Download
Wolfgang Seibel auf OE1 | 14.7.2011 Link
Christian Gampert auf Deutschlandradio | 14.07.2011 Link
Johan Schloemann in der SZ vom 14.7.2011 Download
Tagesschau vom 13.7.201 Download
Roberta De Righi in kultur-vollzug.de Link
Oliver Herwig in der Frankfurter Rundschau vom 20.7.2011 Link
Interview mit Winfried Nerdinger auf rrb | 20.7.2011 Download
Sarah Elsing in Die Welt vom 22.7.2011 Download
Marie Schmidt in Die Zeit vom 28.7.2011 Download
Bernhard Schulz im Tagesspiegel vom 29.7.2011 Link
Oliver Heilwagen auf kulitversum.de Link
Hubert Spiegel in der FAZ vom 8.8.2011 Link
Carla Kalkbrenner in Kultur.21 | Deutsche Welle TV vom 8.10.2011 Link
Bernd Musa und Hilmar Schmundt in Der Spiegel 41/2011 Download
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Fotografie für Architekten
Die Fotosammlung des Architekturmuseums der TU München
31.03. - 19.06.2011
Pressestimmen zur Ausstellung:
Angela Bachmaier in der Augsburger Allgemeinen Download
Laura Weißmüller in der SZ Download
Christa Sigg in der AZ Download
Freia Oliv im Münchner Merkur Download
Christian Gampert im Deutschlandfunk Link
Klaus F. Linscheid in Bauwelt 18/2011 Download
Roman Hollenstein in der NZZ vom 11.5.2011 Download
Walter Benjamin: Eine Reflexion in Bildern
08.04. - 19.06.2011
Pressestimmen zur Ausstellung:
Volker Isfort in der Abendzeitung Download
Thomas Senne in der Sendung WDR Mosaik Link
Freia Oliv im Münchner Merkur Download
Fritz Göttler in der SZ vom 9.5.2011 Download
Brita Sachs in der FAZ vom 19.5.2011 Download
Oliver Heilwagen in www.kultiversum.de Link
_________________________________________________________________________Bayerischer Architekturpreis und Bayerischer Staatspreis für Architektur 2011 für Winfried Nerdinger
Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger wird in diesem Jahr für sein besonderes Engagement als Architekturhistoriker und Direktor des Architekturmuseums der Technischen Universität München sowohl mit dem Bayerischen Architekturpreis als auch mit dem durch den Bayerischen Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, verliehenen Bayerischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet.
BR-Beitrag zum Bayerischen Architekturpreis und zum Staatspreis Architektur 2011 Link
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Perspektiven der Rekonstruktion
Vortrag am 10.03.2011 in Hannover
Zu „Rekonstruktion in historischer und aktueller Perspektive“ (Titel) wird Winfried Nerdinger am 10. März in Hannover auf Einladung des BDA Niedersachsen in der Reihe BDAforum vortragen.
Termin:
Donnerstag, 10. März 2011, 19 Uhr
Ort:
Auditorium im Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover
Link
Foto: Stefan Müller-Naumann
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AZ-Stern des Jahres 2010 für Winfried Nerdinger
Die Münchner Abendzeitung hat Winfried Nerdinger für die Ausstellung Geschichte der Rekonstruktion - Konstruktion der Geschichte mit einem AZ-Stern des Jahres ausgezeichnet. Download
_________________________________________________________________________Antwort des Architekturmuseums auf die Äußerungen von Michael Falser
gegen die Ausstellung "Geschichte der Rekonstruktion - Konstruktion der
Geschichte", in: Bauwelt Fundamente, Denkmalpflege statt Attrappenkult
die Abgeordneten des Deutschen Bundestags seien bei ihrem Beschluss zur Rekonstruktion des Berliner Schlosses von einigen Schlossbefürwortern „an der Nase herumgeführt“ worden, belegt das Niveau seines Beitrags.
Eine Auseinandersetzung mit der von Michael Falser vorgetragenen Polemik erledigt sich wegen der fachlichen Substanzlosigkeit des Texts von selbst. So behauptet er z.B., über 80 Prozent der gezeigten Beispiele würden aus der Nachkriegszeit stammen, in Wirklichkeit waren es 41 Prozent. Er bemängelt, dass die verschiedenen Bauzustände von Hildesheim nicht gezeigt würden, in Wirklichkeit wurden Vorkriegs- und Nachkriegszustände exakt belegt. Ähnlich sind sämtliche Einwände, insbesondere gegen die synonyme Verwendung der Begriffe Wiederherstellung und Rekonstruktion fachlich gegenstandslos. Jeder vernünftige Denkmalpfleger weiß, dass eine strenge begriffliche Trennung zwischen Rekonstruktion und Wiederherstellung sowohl historisch wie auch in der Praxis sinnlos ist. Falser behauptet jedoch, die „ahnungslosen Besucher“ seien einer gezielten „Mythenbildung“ des Herausgebers aufgesessen. Im Gegensatz zu ihm haben aber die über 100 000 Besucher sowie die vielen Journalisten und Historiker die Texte in Ausstellung oder Katalog offensichtlich gelesen und deshalb verstanden, dass es bei einer Geschichte der Rekonstruktion darum geht, das Phänomen sowohl in seiner Vielfalt als auch in seiner jeweils konkreten historischen Situation zu erfassen. Falser misst Ausstellung und Katalog mit einer Messlatte, auf der Rekonstruktion nach seinen Vorstellungen definiert ist. Dass er damit keine historischen Zusammenhänge erfasst, ist vorgegeben.
Als Quintessenz seiner Äußerungen kommt Falser zu dem Schluss, „zwischen den Zeilen“ die „unterschwellige Projekt-Intention“ erkannt zu haben, nämlich ein „neokonservatives Plädoyer für Vollrekonstruktion“. Nur Falser hat diese anscheinend raffiniert versteckte Botschaft gefunden, die den anderen Besuchern der Ausstellung offensichtlich entgangen ist. Bei seiner „Entschlüsselung“ stützt er sich besonders auf die Eröffnungsrede zur Ausstellung, die „eine einzige Tirade gegen die ihrer jeweiligen Zeitgenossenschaft verpflichteten Architekten gewesen“ sei. Wer den Text der Rede nachliest, erkennt sofort, dass Falser nachweislich verfälscht, lügt und angebliche Zitate manipuliert. Die Eröffnungsrede wird deshalb exakt in der vorformulierten und vorgetragenen Form im Anschluss zum Nachlesen als Download bereitgestellt.
Jeder der den Katalog zur Hand nimmt, kann selbst problemlos nachvollziehen, dass es sich um eine wissenschaftlich objektive Darstellung von 52 international renommierten Fachleuten der Geschichte der Rekonstruktion handelt. Das Architekturmuseum ist seit seinem Bestehen ein Ort der Information und Aufklärung, gegen einen eifernden Dogmatiker helfen allerdings keine Argumente. Die Anregungen, die von Ausstellung und Katalog ausgehen, werden allein auf Grund ihrer Faktenbasis zu einem differenzierten Verständnis von Rekonstruktion führen.
Eröffnungsrede | Download
Geschichte der Rekonstruktion – Konstruktion der Geschichte
22.07.2010 - 31.10.2010
Pinakothek der Moderne

Pressestimmen zur Ausstellung:
Wolfgang Jean Stock in der FAZ Download
Wolfgang Seibel auf OE1 Link
Tobias Timm in der Zeit Download
Amber Sayah in der Stuttgarter Zeitung Download
Dankwart Guratzsch in Welt Online Link
Roman Hollenstein in der NZZ Download
Frank Kaltenbach auf Detail.de Link
Bernhard Schulz im tagesspiegel Download
Simone Dattenberger im Münchner Merkur Download
Christian Thomas in der Frankfurter Rundschau Link
Wilhelm Warning in der BR2 KulturWelt Link
Ira Mazzoni in der Süddeutschen Zeitung Download SZ
Christa Sigg in der Abendzeitung Download AZ
Walter Kittel in Deutschlandradio Kultur Link
n-tv.de Link
Ursula Baus in www.german-architects.com Link
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Do 17.6 I 19.15 I Diskussionsrunde mit Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger
im Rahmen der
21. Bamberger Hegeltage
Bauen, Wohnen, Leben
Thema: Architektur als Spiegel der Gesellschaft
Über Architektur sprechen
Rekonstruktion in historischer und aktueller Perspektive
Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Direktor des Architekturmuseum der Technischen Universität München
Wie gefährlich ist das Rekonstruieren?
Prof. Dr. Achim Hubel, Professor für Denkmalpflege an der Universität Bamberg
Moderation Prof. Dr. Christian Illies
Bamberg I Aula der Universität I Dominikanerstraße 2a I 19.15 Uhr I Eintritt frei
Link zur Veranstaltung
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Von Kapstadt nach Brasília
Neue Stadien der Architekten von Gerkan, Marg und Partner
22.04.2010 - 20.06.2010
Pinakothek der Moderne

Pressestimmen zur Ausstellung:
Alexander Kluy in derStandard Link
Reiner Haubrich in der Welt Link
Amber Sayah in der Stuttgarter Zeitung Download Stuttgarter Zeitung
Laura Weissmüller in der Süddeutschen Zeitung Download SZ
Christian Thomas in der Frankfurter Rundschau Download FR
Alexander Altmann Münchner Merkur Download MM
Wilhelm Warning in der BR2 KulturWelt Link
Tina Seyffert auf Detailx Link
Maja Mijatovic auf muenchenarchitektur.de Link
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Diskussionsrunde zum Thema Architektur-Vermittlung
Architekturclub im Mai mit Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger
Diskussionsrunde | 10.05.2010 | Haus der Architektur | Waisenhausstraße 4 | 80637 München | 19.00 | Eintritt frei
Unter der Moderation des Architekten und Stadtplaners Prof. Dr. Matthias Castorph diskutieren im Mai-Architekturclub der Bayerischen Architektenkammer der Direktor des Architekturmuseums der TU München, Prof. Dr. Winfried Nerdinger, und Prof. Dr. Riklef Rambow, Leiter des Fachgebiets Architekturkommunikation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), sowie Gastprofessor für Architekturvermittlung an der BTU Cottbus. Sie führen ein Gespräch über die unterschiedlichen Formen der Architekturvermittlung, ihre Effektivität, die Inflation der Events und die Notwendigkeit von Ausstellungen, Vorträgen und Exkursionen.
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Wendepunkt(e) im Bauen
Von der seriellen zur digitalen Architektur
18.03.2010 - 13.06.2010
Pinakothek der Moderne

Schubert & Kaufmann mit Lehrstuhl für Architekturinformatik TU München
WAVE 0.18, Architekturmuseum der TU München in der
Pinakothek der Moderne
© Schubert & Kaufmann
Pressestimmen zur Ausstellung:
Alexander Kluy in derStandard Link
Christian Gampert im Deutschlandfunk Download
Frank Kaltenbach auf Detail.de Link
Alexander Altmann im Münchner Merkur Download MM
Wilhelm Warning im Interview mit Herrn Nerdinger Link BR
Laura Weissmüller in der Süddeutschen Zeitung Link SZ
Adolf Stock in Deutschlandradio Kultur Link
Peter Popp auf Detail.de Link zum Film
german architects online Download ga
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Nur noch wenige Tage geöffnet:
Die Kunst der Holzkonstruktion – Chinesische Architekturmodelle
Ausstellungsdauer: 22.10.2009 – 28.02.201
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Filmmuseum
Begleitprogramm zur Ausstellung
ZLÍN - MODELLSTADT DER MODERNE
19.11.2009 - 21.02.2010
Vortrag Vladimír Šlapeta: Zlín und die Osteuropäische Avantgarde
11.02.2010 | Ernst von Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40 | 80333 München | 18.00 | Eintritt frei

Während die Entwicklung der modernen Architektur in Deutschland mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten ein jähes Ende nahm, ging das Neue Bauen in Osteuropa weiter und wurde als tschechischer Funktionalismus ein Begriff. Ein Zeugnis dieser Epoche ist Zlín. Der Architekturhistoriker Vladimír Šlapeta stellt die Modellstadt der Moderne in den Kontext osteuropäischer Architektur.
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Filmmuseum
Begleitprogramm zur Ausstellung
ZLÍN - MODELLSTADT DER MODERNE
19.11.2009 - 21.02.2010
München I St.-Jakobs Platz 1 I 80331 München I 19 Uhr I Eintritt 5 Euro
Die 1936 errichteten Baťa-Filmstudios in Zlín-Kudlov waren ein wichtiges Instrument von Baťas Propagandamaschinerie. Im Zentrum von Zlín stand das größte Kino Mitteleuropas als einziger Ort der Unterhaltung. Produziert wurden aber in Zlín-Kudlov nicht nur die Werbefilme für die Firma, sondern auch Dokumentar-, Trick- und Spielfilme, die durch junge Regisseure wie Alexander Hackenschmid, Elmar Klos, Karel Zemen und Herminá Tyrlová international Ansehen erlangten.
Gelebte Utopie
tschechische Originalfassung mit dt. Untertiteln
Alexander Binder
Dokumentarfilm, 50 Min.
Filmpremiere 2010
Bata-Ville: We are not afraid of the Future
englische Originalfassung
Karen Guthrie, Nina Pope
Großbritannien, 2005
Spielfilm, 93 Min.
Filmtipp von Fritz Göttler in der SZ SZ 2010 02 03 F.Goettler
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Begleitprogramm zur Ausstellung
ZLÍN - MODELLSTADT DER MODERNE
19.11.2009 - 21.02.2010
Vortrag: Jean-Louis Cohen: Le Corbusier und Bat`a
28.01.2010 | Ernst von Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40 | 80333 München | 18.00 | Eintritt frei
Als Le Corbusier 1935 Zlín besuchte, sah er seine Grundsätze für eine moderne Stadt bereits realisiert: „Zlín ist ein leuchtendes Phänomen. Ich bin viel durch die ganze Welt gereist und dennoch fühle ich mich hier bei euch wie in einer neuen Welt." Über die Projekte Le Corbusiers für Baťa berichtet der Le Corbusier-Kenner und bedeutende französische Architekturhistoriker Jean-Louis Cohen.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem
Institut français de Munich statt.
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Wegen des großen Erfolges verlängert:
Die Kunst der Holzkonstruktion – Chinesische Architekturmodelle
Ausstellungsdauer: 22.10.2009 – 28.02.201
Aufgrund des großen Besucherinteresses wird die Ausstellung „Die Kunst der Holzkonstruktion – Chinesische Architekturmodelle“ im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne bis zum 28. Februar 2010 verlängert.
Die beeindruckenden großen Holzmodelle aus der Chinese Academy of Cultural Heritage in Peking waren bislang noch nie außerhalb Chinas zu sehen. Sie werden ausschließlich in München präsentiert und sind nach dem Ende der Ausstellung in China nur für Spezialisten zugänglich.
Anhand einiger der bedeutendsten und ältesten Tempelbauten Chinas werden in der Ausstellung die Jahrtausende alte Kunst und Technik der Holzkonstruktion präsentiert und erläutert. Das faszinierende System ineinander gesteckter Bauteile ermöglicht eine Bauweise, die selbst Erdbeben standhält.
Bis Ende Februar können nun noch die Tempelbauten aus dem 8. bis 15. Jahrhundert, darunter die Modelle der ältesten in China existierenden Holzkonstruktionen – der Nanchan-Tempel, 782 n.Chr und der Foguang-Tempel, 857 n.Chr. – sowie die aus vier Hallen bestehende Anlage des Yongle-Palastes (1271–1368) und das fünf Meter lange Modell des 270 Hektar großen Himmeltempels in Peking, besichtigt werden. Mehrere der gezeigten Bauten zählen zu den berühmtesten Werken der Weltarchitektur und stehen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Kuratorenführung mit Irene Meissner:
MI 24.02.10 | 15.00
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ZLÍN - MODELLSTADT DER MODERNE
19.11.2009 - 21.02.2010
DO | 14.01.2010 | Tschechisches Zentrum | Prinzregentenstraße 7 | 80538 München | 19.00 | Eintritt frei
Das Tschechische Zentrum in München lädt ein zur Finissage der Ausstellung Eine Garage zum Verkaufen. Eine Ausstellung mit Fotografien aus Zlín von Libor Stavjaník.
Auf s/w Fotografien reflektiert der Autor seine Umgebung, konkret die Wohnhäuser der Arbeiter von Bat’a in Zlín. Mit der Veränderung des Lebensstils der Bewohner verwandelt sich auch die Einrichtung, Disposition und Exterieur der Wohnhäuser: Einige davon existieren inzwischen sogar nicht mehr. Jedes Wohnhaus und seine Bewohner sind auf 3-6 Fotografien dargestellt.
Finissage mit dem Zlíner Künstler und DJ Jan Mikulčík. In einer Auktion werden reale Gegenstände aus Zlín versteigert, u.a. einen Sliwowitz, einen Regenschirm oder eine Photographie von Libor Stavjaník. Anschließend: Musik-Collage von und mit Jan Mikulčík im Stil "Drum and GO".
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Führungstermine in der Weihnachtszeit:
Zlín – Modellstadt der Moderne
SA 19.12.09 | 16.00 Uhr
Die Kunst der Holzkonstruktion – Chinesische Architekturmodelle
SA 26.12.09 | 16:00 Uhr
MI 06.01.10 | 15:00 Uhr ____________________________________________________________________________
ZLÍN - MODELLSTADT DER MODERNE
19 11 2009 - 21 02 2010

Anlässlich der Ausstellung Zlín - Modellstadt der Moderne sendete der Bayerische Rundfunk am 12.11. 09 ein radioThema mit dem Titel: Von Schuhen und Utopien. Das Werk des Tomáš Bat’a von Doris Liebermann. Zum Nachlesen folgen Sie bitte dem Link und zum Nachhören bitte dem Podcast.
Pressestimmen zur Ausstellung:
Simone Dattenberger im Münchner Merkur | Download MM Dattenberger zlin 19 11 09
Jochen Paul in der Bauwelt | Download bw_2009_46_.pdf
Oliver Herwig in der Frankfurter Rundschau | Link FR
Wilhelm Warning in Bayern2 kulturWelt | Download kulturWelt
Adolf Stock in Deutschlandradio Kultur Fazit | Download Fazit
Roberta de Righi in der Abendzeitung | Download AZ
Laura Weissmüller in der SZ | Download SZ 20 11 2009.pdf
Bitte beachten Sie auch unser Begleitprogramm zur Ausstellung | Link Veranstaltungen
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DIE KUNST DER HOLZKONSTRUKTION -
CHINESISCHE ARCHITEKTURMODELLE
22.10.2009 - 24.01.2010

Pressestimmen zur Ausstellung:
Inga Ehret in der SZ vom 7.11.2009 | Download SZ 07 11 2009.pdf
Klaus F. Linscheid in der Bauwelt | Download Bauwelt 44 2009.pdf
Sandra Reinalter auf Detail.de | Download Detail
Ai Weiwei, der als der bedeutendste chinesische Künstler der Gegenwart gilt, bezieht sich in seinen Werken häufig auf die in der Ausstellung gezeigten chinesischen Holztechniken. Aus diesem Grund möchten wir Sie auch gerne auf die zeitgleiche Ausstellung, so sorry von Ai Weiwei im Haus der Kunst hinweisen.
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VORTRAG: Friedrich Achleitner
17.09.2009 | Ernst von Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne | Barer Str. 40 | 80333 München | 18.00 | Eintritt frei
über
JABORNEGG & PÁLFFY - BAUEN IM BESTAND
25.06.2009 - 27.09.2009

Modell Hotel Schloss Velden 2008
Foto: Augustin Fischer
Friedrich Achleitner ist der renommierteste Architekturpublizist Österreichs. Er studierte Architektur bei Clemens Holzmeister und war Mitglied der legendären „Wiener Gruppe“ mit H.C. Artmann und Oswald Wiener. Als Verfasser des mehrbändigen "Führer zur österreichischen Architektur im 20. Jahrhundert" und als Essayist und Schriftsteller wurde er international bekannt. Achleitner untersucht das "Bauen im Bestand" von Christian Jabornegg und András Pálffy mit analytischem Blick und stellt Fragen nach Entwurfskriterien und Bewertung im Nebeneinander von Alt und Neu.
Pressestimmen zur aktuellen Ausstellung:
Wolfgang Seibel im ORF1-Radio | Download Ö1 Inforadio Kultur
Wolfgang Bachmann in Baumeister B8 2009 | Download Baumeister B8 2009.pdf
Wolfgang Jean Stock in FAZ am 04.08.2009 | Download FAZ 04 08 09.pdf
Ulrich Chaussy im Gespräch mit András Pálffy am 25.6.09 in
Bayern 2 Kulturwelt | Download Kulturwelt
Frank Kaltenbach in Detail.de | Download Detail_online
Ute Woltron in DerStandard am 20.06.2009 | Download Standard 20 06 09.pdf
Siehe auch unter Veranstaltungen
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VORTRAG
Hitler und die Deutschen - Die Deutschen und Hitler
Im Rahmen des DFG-Forschungsprojektes Hitlers Architekten möchten wir Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen:
MO | 14.09.2009 | 18.15 Uhr | Vortrag: Prof. Peter Reichel – Hitler und die Deutschen – die Deutschen und Hitler
Ort | TU München | Eingang Luisenstraße VI | 80333 München | Hörsaal 0360 | Eintritt frei
In seinem Vortrag "Hitler und die Deutschen - die Deutschen und Hitler" wird Prof. Peter Reichel darlegen, warum Hitler bis heute weltweit der bekannteste Deutsche ist und auf welche Art und Weise die Deutschen Hitler zur Macht verhalfen. Hitlerbild und Führermythos werden ebenso beleuchtet, wie die vergeblichen und verfehlten Befreiungsversuche der Deutschen von der Übermacht des selbst gewählten Diktators.
Prof. Peter Reichel ist Politikwissenschaftler und Historiker. Von 1983-2007 lehrte er Historische Grundlagen der Politik am Institut für Politikwissenschaft in Hamburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Nationalsozialismus, politische Kulturgeschichte und Geschichtspolitik Deutschlands.
"Hitlers Architekten" ist ein DFG-Projekt des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design der Technischen Universität München - Prof. Winfried Nerdinger - und des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg - Prof. Raphael Rosenberg.
Weitere Informationen zum DFG-Projekt können Sie online abrufen unter:
www.khi.uni-heidelberg.de/projekte/neueabt/hitler/hitlerarchitekten.htm oder unter
www.ltg.ar.tum.de/forschung/index1.html
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LEO-VON-KLENZE-PFAD
Feierliche Vorstellung am 28.07.2009
Anlässlich des 225. Geburtstags Leo von Klenzes erscheint der Leo-von-Klenze-Pfad, den die Landeshauptstadt München, die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern und das Architekturmuseum der Technischen Universität München gemeinsam erarbeiteten. Am 28. Juli wurde der Leo-von Klenze-Pfad mit einem Festvortrag von Winfried Nerdinger erstmals vorgestellt.
Erhältlich ist die Broschüre im Plan- Treff der Landeshauptstadt München in der Blumenstraße 31, Erdgeschoss und an den Pforten des Innenministeriums am Odeonsplatz 3 sowie am Franz-Josef-Strauß-Ring 4 (Oberste Baubehörde) oder aber per Download als pdf. | Download Leo-von-Klenze-Pfad
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BEKANNTMACHUNG
Am 25. Juni 2009 erhält Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger die Leo-von-Klenze-Medaille.
Die Medaille wird von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern seit 1996 für herausragende Leistungen in der Architektur, im Wohnungs- und Städtebau und im Ingenieurbau verliehen. Leo von Klenze war einer der bedeutendsten Baumeister des 19. Jahrhunderts und der erste Leiter der Obersten Baubehörde.
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums
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100 JAHRE DEUTSCHER WERKBUND
im Muzeum Architektury we Wroclawiu | Architekturmuseum Breslau vom 04.04 bis 07.06.2009
VORTRAG: Donnerstag, 04.06.2009 | 17.00
Winfried Nerdinger: 100 Jahre Deutscher Werkbund
Architekturmuseum Breslau | ul. Bernardynska 5, 50-156 Wroclaw
Eine Ausstellung des Architekturmuseums der TU München in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) der TU Darmstadt, der Neuen Sammlung - Staatliches Museum für angewandte Kunst I Design in der Pinakothek der Moderne, München, der Akademie der Künste, Berlin und dem ifa - Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart.
Architekturmuseum Breslau: www.ma.wroc.pl
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KLAUS KINOLD
DER ARCHITEKT PHOTOGRAPHIERT ARCHITEKTUR
12.03.2009 - 31.05.2009
Pressestimmen zur aktuellen Ausstellung:
Wolfgang Jean Stock am 12.3.09 in der

