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In den europäischen Großstädten stellt sich die Frage nach der nötigen und möglichen städtebaulichen Dichte gleichwie nach der Wohnqualität. Als Reaktion auf einen gesellschaftlichen Wandel und einen oftmals mehr an wirtschaftlichen Faktoren als an Wohnbedürfnissen ausgerichteten Wohnungsmarkt, entstehen gegenwärtig in ganz Europa auf Initiative von Baugruppen, Genossenschaften oder Architekten Gemeinschaftsbauprojekte, die nach individuellen Anforderungen und selbstbestimmten Organisationsformen ausgerichtet sind.

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Die Ausstellung widmet sich einem Architekturtypus, der vor rund sechzig Jahren in den USA erfunden wurde und sich bis heute zu einem globalen Phänomen entwickelt hat. Über den Einfluss schreiben und diskutieren Stadtplaner, Soziologen und selbst Psychologen schon seit Jahrzehnten, während die architektonische Gestalt der Mall dagegen meist nur am Rande behandelt wird. Die Ausstellung des Architekturmuseums der TU München stellt die bauliche Entwicklung der Shopping Malls  in den Vordergrund, die mit dem Einkaufszentrum des österreichischen Architekten Victor Gruen im Amerika der 1950er-Jahre ihren Anfang nahm.

Die Ausstellung wird unterstützt von PIN. Siftung der Pinakothek der Moderne e.V.und ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG

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Der in Burkina Faso geborene und in Berlin lebende Architekt Francis Kéré gehört zu den wichtigsten Vertretern einer sozial engagierten Architektur, die in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit erhält. Er arbeitet mit lokal verfügbaren Materialien, nutzt die Mitarbeit der späteren Nutzer für den Planungs- und Konstruktionsprozess und legt großen Wert auf ökologische und soziale Verträglichkeit seiner Entwürfe. Schon mit der Grundschule in seinem Heimatdorf Gando gewann Kéré 2004 den international bedeutenden Aga Khan Award und es folgten zahlreiche weitere Bauten und Preise.

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