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Der Fall München. Genossenschaften als Lösung für aktuelle Wohnungsfragen?

02. Juni 2016, 18:00 Uhr

Die Grundstückspreise in München sind seit Jahren auf Rekordkurs. Die hohe Nachfrage nach Immobilien als Geldanlage treibt die Preise zusätzlich nach oben – mit entsprechender Auswirkung auf das Mietniveau. München ist mit über 1,52 Mio. Einwohner*innen die drittgrößte Stadt Deutschlands. Wachstumsprognosen gehen von einem jährlichen Zuwachs von ca. 22.600 Einwohnern und 1,72 Mio. Einwohner*innen bis 2030 aus. Die verschiedenen Altersgruppen verzeichnen dabei unterschiedlich starke Tendenzen – mit unterschiedlichen Anforderungen an Stadtentwicklung, Wohnungsbau und soziale Nachbarschaften. Gerade weil dem stetigen Bevölkerungswachstum Münchens geringe Flächenressourcen gegenüberstehen, stellt sich die Frage danach wer baut, für wen wird gebaut und welche Konzepte reagieren auf die aktuellen Anforderungen und den Wandel der Gesellschaft?

Gäste: Christoph Miller (wagnis e.G.), Yvonne Außmann (WOGENO e.G.), Sabina Prommersberger (FrauenWohnen e.G.) und Elisabeth Merk (Stadtbaurätin München)

Moderation: mitbauzentrale münchen (Natalie Schaller und Heike Skok)

Dritter Raum, Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne